Diese Website verwendet eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern, um Ihnen ein besseres Web-Erlebnis und einen besseren Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Cookie-Richtlinien

Neue Richtlinien erfordern neue Lösungen. Seit 2005 gilt die Schadstoffrichtlinie EURO 4 für Nutzfahrzeuge. Um die Richtlinie zu erfüllen, ist in dieselbetriebenen Bussen und Lkws die Harnstofflösung AdBlue® an Bord. Bei der Befüllung der Tanks sowie bei der Architektur der Förderanlagen muss darauf geachtet werden, dass AdBlue® nicht verschmutzt und nicht mit Buntmetallen in Berührung kommt. Als führender Hersteller von Fasspumpen stellt die FLUX-GERÄTE GMBH Pump- und Fördersysteme zur Verfügung, die für die Aufgaben im Zusammenhang mit AdBlue® ideale Lösungen darstellen.

Die Schadstoffrichtlinie EURO 4 gilt seit 2005, mit der Richtlinie EURO 5 werden ab 1. Oktober 2008 noch strengere Kriterien gelten. Doch schon durch EURO 4 wurde es notwendig, neue Technologien an Bord von dieselbetriebenen Nutzfahrzeugen zu etablieren. Eine Lösung, die sich weitgehend durchgesetzt hat, ist die SCR-Abgasnachbehandlung. SCR steht für Selective Catalytic Reduction. Das sogenannte SCR-Verfahren bezeichnet die nachmotorische Umwandlung schädlicher Stickoxide in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf. Dies geschieht in einem Katalysator, der für diesen chemischen Reinigungsprozess die kontinuierliche Zufuhr von AdBlue® benötigt.

Vorsicht: AdBlue® reagiert auf Buntmetall

In allen Phasen der Betankung und Förderung mit AdBlue® muss darauf geachtet werden, dass die Flüssigkeit, ein Harnstoff, sauber gefördert wird und nicht mit Buntmetallen wie Kupfer, Zink und deren Legierungen in Berührung kommt. Buntmetalle würden den Harnstoff kontaminieren und so die Funktion des Katalysators gefährden. Dagegen ist der Kontakt von AdBlue® mit Edelstählen und Kunststoffen völlig unproblematisch. Bei Pumpen und Fördersystemen aus Edelmetall und Polypropylen verfügt FLUX über eine große Bandbreite, die für jede Betankungsaufgabe eine passende Lösung bereithält.

Für kleine Gebinde bis zu einer Fassgröße von 200 Litern kommt die JUNIORFLUX mit einer Leistung von 230 Watt zum Einsatz. Mit ihrem Außendurchmesser von 25 mm kann die JUNIORFLUX eine Fördermenge bis zu 20 Litern pro Minute erreichen, unter der Voraussetzung, dass die Pumpe mit einem PVC-Schlauch und einer Zapfpistole kombiniert wird, die optimal aufeinander angepasst sind.

Das Pumpen-Set für AdBlue® im IBC

Für das Fördern von AdBlue® aus IBC-Containern wurde mit dem Pumpen-Set F 424 PP/S - 1200 AdBlue® eine spezielle Lösung zusammengestellt. Als Antrieb dient ein Motor mit 450 Watt Leistung. Auf die jeweilige Anwendung abgestimmt kann entweder ein PVC-Schlauch oder der Spezialschlauch Fluorline verwendet werden. Als Zapfpistolen bieten sich an: eine selbstschließende Zapfpistole aus der Serie ZVA oder eine Zapfpistole aus Polypropylen. Bei allen Anwendungen sollte stets auch an die Kontrolle der Fördermengen gedacht werden. Der bewährte FLUX Flüssigkeits-Mengenmesser aus Polypropylen passt daher ausgezeichnet zum Fördergut AdBlue®.

FLUX Pumpen als Tankstellenlösung

Die praxiserprobten Spezialisten von FLUX eignen sich hervorragend für große Mengen und hohe Drücke. Wenn es darum geht, den Harnstoff aus großen Erdtanks zu fördern, sollte das Pumpsystem im Hinblick auf die Zahl der zu Tanksäulen gewählt werden. Muss nur eine Tanksäule versorgt werden, sind die Behälterpumpen der Baureihen FLUX F 424 und FLUX F 430 in PP oder Edelstahl eine erste Wahl. Diese Pumpen sind so angelegt, dass die benötigten Fördermengen und die erforderlichen Förderdrucke mit Leichtigkeit bewältigt werden.

Bei der Wahl des Antriebs empfehlen sich folgende Varianten: Kollektormotoren und bürstenlose Motoren in Ex-Ausführung - mit oder ohne Drehzahlregelung. Diese Pumpen stehen in Einbaulängen bis zu 3 Metern zur Verfügung, was für Erdtanks mit einer Zapfsäule in herkömmlichen Fällen völlig ausreichend ist. Für die Montage ist die Pumpe mit Einbau- und Druckflansch ausgestattet.

Müssen mehrere Tankstellen versorgt werden, liefert FLUX Tauchkreiselpumpen aus PP zum stationären Einbau. Diese starken Pumpen sind ausgelegt für ein Fördervolumen von bis zu 40 m3 pro Stunde und einen Förderdruck bis maximal 4 bar. Für den Antrieb ist es angeraten, einen Drehstrommotor zu wählen - je nach speziellem Wunsch können diese Motoren auch frequenzgeregelt sein. Die maximale Einbaulänge dieser Pumpen beträgt 4 Meter.