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Spannmittel

Bei der Bearbeitung von Werkstücken spielen Spannmittel eine entscheidende Rolle, denn sie verbinden die Werkzeugmaschine mit dem Werkstück. Dabei haben die Funktionsweise und die Qualität der Spannmittel einen großen Einfluss auf den Erfolg der Bearbeitung und die Taktzeit.

Beispiele für Spannmittel sind Schraubstöcke, Aufspannwinkel oder auch Zwingen, zu denen sowohl Schraubzwingen, Klemmzwingen, Federzwingen als auch Leimzwingen zählen. Aber auch Spannfutter, beispielsweise an Bohr- und Drehmaschinen, Kabelbinder und Gummbänder gehören zur Gruppe der Spannmittel.

Für die Werkstückfixierung können unterschiedlichste Spannmittel in Frage kommen. Welches sich am besten eignet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, z. B. von der Art des Fertigungsverfahrens, den Anforderungen an die Genauigkeit oder den Dimensionen des Werkstücks bzw. der Anzahl von Werkstücken.

Bei der Wahl des optimalen Spannmittels kommt es also einerseits auf die Qualität an und andererseits auf die Anforderungen, die das Werkstück bzw. die Werkzeugmaschine stellt.

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